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Montag, 4. März 2013

Update: "Roche und Böhmermann"

Nun...seit Gestern weiß man nun, dass es keine weiteren Folgen von "Roche und Böhmermann" geben wird :(
Wie ich es in meinem ausführlichen Text über die Talksendung geschrieben habe, war ich stark überzeugt davon, dass es weitere neue Folgen geben wird. Darauf habe ich gehofft bis zum Schluss. Nun ist es aber leider so, wie man es der Presse entnehmen konnte, dass der Sender "ZDF Kultur" ebenfalls eingestellt werden soll und wahrscheinlich auch deswegen keine gute Platform für diese Sendung mehr vorhanden wäre (Es gab wohl ein Angebot für einen Programmplatz auf dem Hauptkanal...aber um 0.30 Uhr). Ich kann nur sagen, dass ich das ich das sehr schade finde!!! Ich hätte mich echt wahnsinnig auf neue Ausgaben, dieser wirklich anderen Sendung, gefreut und habe gehofft, dass das alles nur ein PR-Gag war.

Man kann jetzt vielleicht noch darauf hoffen, dass die beiden Moderatoren: Charlotte Roche und Jan Böhmermann sich erneut für eine gemeinsame Zusammenarbeit entscheiden...und wer weiß...vielleicht schaffen sie es ja nochmal so ein tolles Format auf die Beine zu stellen.

Ich wollte meinen alten Text nicht nochmal aktualisieren, weil ich das schade fände! Mir war es trotzdem wichtig das Thema auf den neusten Stand zu bringen.

Wahrscheinlich wird es sich "ZDF Kultur" nicht nehmen lassen weiterhin die alten Folgen zu wiederholen, was vielleicht für die unter euch interessant sein könnte, die erste jetzt auf die Sendung aufmerksam geworden sind!
Ansonsten sind alle Folgen noch in der ZDF Mediathek zum Anschauen verfügbar (http://www.zdf.de/ZDFmediathek/kanaluebersicht/aktuellste/1583110#/kanaluebersicht/1583110/).
Viel Spaß!

Schade, dass dieses tolle Format nicht überleben konnte...


Weitere Informationen:
In einem aktuellen Interview äußern sich die beiden Produzenten der Sendung zu dem Ende von "Roche und Böhmermann" und zu der Zukunft ihrer Firma. Ein ganz interessantes Gespräch!
http://www.dwdl.de/interviews/39852/auch_ohne_roche__boehmermann_gehts_weiter/


Bildquelle: http://www.zdf.de/ZDF/zdfportal/blob/6058214/11/data.jpg
 Ich besitze keine Rechte an den Bildern und nutze sie lediglich um dem Leser einen optischen Eindruck des Themas zu geben.

Mittwoch, 20. Februar 2013

Fernsehtipp: Polizeiruf 110: Cassandras Warnung



Und wieder gibt es einen Tipp für eine Krimiwiederholung:
Der Film: „Polizeiruf 110: Cassandras Wahrnung“ ist der erste Film mit dem neuen Ermittler aus München: Hanns von Meuffels und wird am Freitag um 21.45 Uhr auf „ARD“ und um 23.35 auf „Einsfestival“ wiederholt.
Eine ideale Gelegenheit um die Woche gemütlich ausklingen zu lassen.

Ich habe den Film vor einem Jahr zufällig entdeckt und wollte einfach mal so reinschauen. Was ich dann in den folgenden 90 Minuten gesehen habe war für mich der Beste Krimi 2011!

Durch regelmäßiges „Tatort“ schauen ist der Fernsehzuschauer ja inzwischen an bestimmte Formen in der Handlung eines Fernsehkrimis gewöhnt und oft schaut man den sonntäglichen Krimi aus Gewohnheit oder aus anderen Gründen, selten jedoch, weil man nervenzerreißende Spannung erleben möchte.
Deswegen erwartet man auch von diesem Film aus der Reihe „Polizeiruf 110“ auch nur mittelmäßige Spannung.
Es kommt aber ganz anders

Zur Story möchte ich hier nicht viel verraten und empfehle auch nicht sich groß darüber zu informieren bevor man den Film anschaut.
Hanns von Meuffels kommt als neuer Ermittler nach München. Sein Status als „Neuer“ auf dem Präsidium wird ihm schnell bewusst: man ist misstrauisch gegenüber ihm, man achtet ihn nicht. So wird ihm auch ein besonders brisanter Fall zugeteilt. Brisant deswegen weil ein Kollege, zudem ein sehr beliebter Kommissar auf dem Präsidium, darin verwickelt ist: Seine Frau wurde erschossen aufgefunden in der gemeinsamen Wohnung.
Von Meuffels kommt nun in die unbequeme Lage gegen einen Polizisten zu ermitteln, was seinem Ansehen unter den Kollegen nicht wirklich zugutekommt.

Hans von Meuffels
Gespielt wird Hans von Meuffels von dem Schauspieler Matthias Brandt.
Matthias Brandt zählt zu einen meiner deutschen Lieblingsschauspieler.
Brandt spielt den Kommissar sehr ruhig, sehr berechnend. Seinen Methoden sind etwas besonders, angefangen dabei, das er sich wichtige Aspekte nicht aufschreibt, sondern sie mit seinem Handy aufnimmt. Auf eine gewisse Art und Weise ist er ein Sonderling
Über den Charakter der Figur wird man sehr wenig erfahren, dieser entwickelt sich noch mit den folgenden Filmen.
Matthias Brandt hat für diese Rolle mehrere Auszeichnungen erhalten.

Regisseur des Films ist Dominik Graf (über den ich sicher noch öfter zu sprechen kommen werde in Zukunft). Er hat allein schon filmisch technisch gesehen  diesem „Polizeiruf“ etwas gemacht, dass vom Niveau weit über dem, von anderen Filmen aus der Reihe liegt.
Mit eingeschobenen Naturaufnahmen und einer Soundkulisse, bestehend aus den Geräuschen des Polizeifunks, erzeugt er unterschwellige Spannung und ist oft schon sehr nah am Genre Kunstfilm dran.
Hier stimmt wirklich alles: der richtige Schnitt, ein gutes und harmonisierendes Schauspielensemble, ein klasse Sound und eine richtig gute Geschichte.

Was als ein normaler Kriminalfall begonnen hat, wird langsam aber sicher zu einem psychologischen Spiel.
Wie bei jedem guten Krimi gibt es die gewohnte Wendung. Diese scheint vermeintlich früh einzusetzen und der Zuschauer meint Überblick über die Geschichte bekommen zu haben, es folgt jedoch kurz vor Schluss eine Auflösung der besonderen Art.

Was Sonntagabend-Krimis angeht bin ich inzwischen sehr versiert geworden. Irgendwann kommt man an den Punkt, wenn man merkt, wie berechenbar die Handlungen doch sind, oftmals vollkommen konstruiert.  Auch ist man nur selten von einer entscheidenden Auflösung wirklich überrascht. Man hat alles irgendwie schon mal gesehen.
Damit will ich nicht behaupten, dass all diese Filme schlecht sind, sie punkten eben nur an anderen Stellen.
Der normale Sonntags-Krimi ist nur nicht oft so überragend kreativ, was die Krimihandlung angeht, wie dieser „Polizeiruf 110“!

Ich kann nur empfehle sich diesen Krimi unbedingt anzusehen!!!

Viel Spaß!

Bilderquelle:
 http://www.daserste.de/unterhaltung/krimi/polizeiruf-110/sendung/2011/kommissar-hanns-von-meuffels-hat-keinen-leichten-start-an-seiner-neuen-100~_v-varl_77cf24.jpg
http://www.br.de/presse/inhalt/pressemitteilungen/bild-cassandras-warnung100~_v-image512_-6a0b0d9618fb94fd9ee05a84a1099a13ec9d3321.jpg?version=1317827347308
http://static.rp-online.de/layout/showbilder/45382-1_Polizeiruf_110_Logo_2007.jpg
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Sonntag, 17. Februar 2013

Aktueller Fernsehtipp: "Tatort: Alter Ego"



Vor gut einem halben Jahr begann das neue Tatort Team aus Dortmund zu ermitteln.
Schon nach der ersten Folge zeigte sich: Dieser Tatort grenzt sich von den herkömmlichen Sonntagabend-Krimis, die auf diesem Programmplatz ausgesendet werden deutlich ab!
Hier fliegen die Fetzten in alter Schimanski-Manier.
Eben jene erste Folge wird heute Abend um 21.45 Uhr auf „einsfestival“ wiederholt.
Ich kann jedem Tatort-, oder aber auch einfach nur Krimi-Fan diesen Film empfehlen.

Geleitet wird das Dortmunder Team von einem neuen Kommissar: Peter Faber.
Das Dortmunder Tatort Team
Dieser kennt keine Grenzen bei seinen Ermittlungen. Zwar besitzt er auf der einen Seite eine gewisse kriminelle Intuition, die ihm dabei hilft wichtige Spuren in Mordfällen zu finden, jedoch schreckt er dabei aber auch vor nichts zurück. Er ist unberechenbar, distanziert, leicht reizbar, gewaltbereit und lässt sich somit immer sehr leicht in Konflikte verwickeln. (In der zweiten Folge „Mein Revier“ beispielsweise nimmt er ein Auto und seinen Schreibtisch mit einem Hammer auseinander)
Allgemein herrscht im Dortmunder Team kein freundliches Miteinander: Der schrullige Cheff, die Staatsanwältin, die ihn nicht unter Kontrolle hat, die beiden weiteren Ermittler, die privat in einer Liebesbeziehung stecken, was im Dienst zu einigen Krisen führt.
Faber ist ein einzigartiger Kommissar (klasse verkörpert von Schauspieler Jörg Hartmann). Von seiner Person profitiert die Qualität des gesamten Tatorts.

Kurz zur Handlung:
Ein Student wird in seiner Wohnung tot und nackt, nur mit einem Tuch bedeckt, aufgefunden. Die Spuren führen zu einem High-Tech-Unternehmen, bei dem das Opfer zuvor ein Praktikum gemacht hatte.
Mitten in der Ermittlung wird ein zweites Opfer aufgefunden. Ebenfalls nackt und nur mit einem Tuch bedeckt…

Kann diesen und die weiteren Folgen dieses Tatorts nur empfehlen. Unbedingt anschauen, oder aufnehmen!

Viel Spaß!

Bildquellen:
 http://l3.yimg.com/bt/api/res/1.2/vvKa.dY9EHzclx0ov3w01g--/YXBwaWQ9eW5ld3M7cT04NQ--/http://media.zenfs.com/de-DE/blogs/deglotzenblog/tatort1_neu.jpg
http://kino.kukksi.de/__oneclick_uploads/2009/09/tatort_logo.JPG
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Freitag, 15. Februar 2013

Fernsehtipp: Roche und Böhmermann



Schon seit fast einem Jahr strahlt der Sender „ZDF Kultur“ nun schon eine Fernseh-Talkshow aus, die es in sich hat.
Hier bereitet man sich nicht vor auf seine Gäste, ist unfreundlich und zudem politisch unkorrekt.
„Roche und Böhmermann“ wird von den beiden jungen Moderatoren Charlotte Roche (sie wurde besonders bekannt mit ihrem Sex-Buch „Feuchtgebiete“) und Jan Böhmermann (er ist bekannt als Sidekick  von Harald Schmidt, sowie durch eine eigenen Radiosendung auf „RadioEINS“) moderiert.

Schon vom optischen her möchte sich diese Sendung von anderen Talkshows abgrenzen. Das Bild ist fast schwarz-weiß. Das einzige, was für den Fernsehzuschauer sichtbar ist, ist ein großer runder Tisch mit Standmikrofonen für die Gäste und das Logo der Sendung im Hintergrund.
Oft geraten auch große, alt aussehende, das Geschehen filmende, Fernsehkameras in das Bild.
Das Studiopublikum bleibt durch geschickte Beleuchtung im Dunkeln und ist nur akustisch wahrnehmbar durch lautes Lachen und Applaudieren.
Mehr braucht es nicht.
In jeder Ausgabe sitzen um die sechs Gäste am Tisch, die oftmals wenig  miteinander zu tun haben. Da kann es dann schon mal vorkommen, dass ein Politiker neben einem Rapper, einem Pornostar und einem Dschungelcamp-Kandidaten sitzt.
Es gibt kein bestimmtes Thema für eine Sendung, wie es vielleicht bei größeren Formaten, wie „Lanz“ der Fall wäre. Die Themen entstehen bei der Unterhaltung im Kollektiv.
Die Gäste werden im Laufe der Sendung mit kleinen Einspielfilmen vorgestellt, gelesen von einem Mann mit tiefer Stimme, der vom Aussehen her sehr an den früheren Helmut Kohl erinnert. Die Gäste kommen dabei oft nicht gut weg mit dem, was er über sie erzählt.
Das gesamte Erscheinungsbild der Sendung wirkt sehr alt, sehr „Retro“:
Den Gästen ist es erlaubt während der Sendung aufzustehen und zu gehen,  zu rauchen, Alkohol zu 
trinken und sogar zu telefonieren. 
In der Mitte des Tisches befindet sich ein Knopf, mit dem man eigene Aussagen zensieren kann für das Fernsehpublikum
Es gibt keine Grenzen.

Die Moderatoren selbst sind eigentlich ständig damit beschäftigt miteinander zu konkurrieren.  Je nachdem, wie viel Lust sie auf Gäste haben  unterhalten sie sich mehr oder weniger mit ihnen (es ist schon vor gekommen, das man sich mit Gästen gar nicht unterhalten hat, z.B. mit dem deutschen Rapper Dendemann, der die ganze Sendung über fast kein Wort von sich gegeben hat).
Zudem sind weder Charlotte Roche, noch Jan Böhmermann darum bemüht ihre Sendung zu strukturieren, klar zu gliedern und auf zu bauen, wie man es sonst im Fernsehen gewohnt ist.
Fast immer gegen Ende der Sendung fällt ihnen beiden auf, wie schlecht sie doch eigentlich sind.
Wie Roche und Böhmermann die gelaufene Sendung empfunden haben, besprechen beide immer zum Schluss, wenn schon alle Gäste aufgestanden sind in einer Art kurzen Nachbesprechung, was durchaus interessant ist für den Fernsehzuschauer, weil man das so noch nie gesehen hat.
Hier wirft man sich gegenseitig Fehler im Umgang mit Gästen oder der Strukturierung der Sendung vor.

Das alles, was hier bis jetzt hier geschrieben wurde, mag ja nun nicht wirklich positiv klingen.
Ist es aber!
„Roche und Böhmermann“ ist die beste Talkshow, die ich in den letzten Jahren gesehen habe. Trotz fehlendem Thema entstehen fast jede Sendung interessante Gespräche, bei denen oft wesentlich mehr heraus kommt, als bei gut vorbereiteten Moderator-Gast-Gesprächen in anderen Formaten.
Roche und Böhmermann sind zudem zwei  total sympathische Persönlichkeiten, die sehr gut miteinander harmonieren können und von Grund auf ehrlich sind.
Mit ihrer Sendung, die beide auch aktiv hinter den Kulissen mit gestalten, möchten sie der Fernsehlandschaft einen Spiegel vorhalten, indem sie einen Gegenentwurf gestalten, zudem, was man sich in einer Fernsehwoche x-mal auf jedem Sender anschauen kann.
Beide haben den Mut dazu, dass eine Sendung auch einfach mal richtig schlecht sein kann. Dafür gibt es umso mehr Ausgaben, die ganz besondere, fast schon legendäre Momente vorweisen.

Hinter „Roche und Böhmermann“ steckt ein junges Produktionsteam, das mit ihrer Firma „Bild und Ton Fabrik“ fast ausschließlich aus Studenten der Filmhochschule besteht. Sie haben es geschafft aus einem einfachen Studio und Canon-Spiegelreflexkameras, die so umgebaut wurden, dass  sie alt aussehen, etwas Besonderes herzustellen. Dafür haben sie auch nicht ohne Grund den Förderpreis des „Deutschen Fernsehpreis“ 2012 erhalten.

Die Bissigkeit von „Roche und Böhmermann“ hat sich mit jeder Staffel gesteigert. Das Format hat sich Stück für Stück entwickelt und ist zu etwas ganz Besonderem geworden im deutschen Fernsehen. Trotzdem wissen noch nicht alle davon und das sollte sich schnellstmöglich ändern.

Ab dem 3. März soll die dritte Staffel abends auf „ZDF Kultur“ starten.
Jedoch wurde am 28. Januar die Pressemeldung heraus gegeben, dass die Zusammenarbeit beendet wurde und man die Talkshow nicht weiterführen möchte.
Angeblich sei man sich nicht einig gewesen, wie man das Format weiterführen wolle. Das ZDF selbst sei auch an dem Ende der Sendung beteiligt gewesen.  
Von beiden Moderatoren gibt es nur wenig, bis gar keine Statements. Auch die Facebookseite der Sendung meldete sich direkt zu dem Vorfall lediglich mit einem traurigen Smiley.
Bei der Vergabe des „Deutschen Journalisten Preis“ den Charlotte Roche und Jan Böhmermann vor kurzem erhalten haben, behandelten beide das Thema etwas unglaubwürdig: Charlotte Roche bedankte sich bei allen und pries  die Zusammenarbeit so an, als würde sie noch sehr gut funktionieren. Jan Böhmermann hielt sich bedeckt im Hintergrund und stellte ein sehr aufgesetztes trauriges Gesicht zur Schau.
Meiner Meinung nach ist die Information ein geschickter Medientrick und passt sehr gut in das Bild von „Roche und Böhmermann“, die so mal wieder auf ironische Weise Verwirrung stiften wollen. Außerdem haben sie durch den kleinen Skandal eine sehr hohe Aufmerksamkeit der Presse erlangt. Ich bin nun also vollkommen davon überzeugt, dass es am 3. März weitergeht.

Für alle unter euch, die noch nichts von der Sendung mitbekommen haben: Alle bisherigen Folgen sind abrufbar in der ZDF-Mediathek:

Viel Spaß!!!


Bildquellen:
https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjmalKWNF7R5-39AKv1n21taj7QNzVJ0eXUhy6-lBLR7nizggqj-4RexqRj8_6CPy5nsxE9Ojl7lVOiBRv_fB-9MMWgtJzByYB1Fzyvey4aDob9W5YIXuufp3iaLEh6gt7ggMHf0T3GJcZJ/s1600/Roche-und-B%C3%B6hmermann-Studio.jpg
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 Ich besitze keine Rechte an den Bildern und nutze sie lediglich um dem Leser einen optischen Eindruck des Themas zu geben.